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Wie im Rausch

SV Bad Düben – USV TU Dresden 3:0 (19, 23, 20) 73 min.

Delitzsch. Die Regionalliga-Holzbuben sind astrein in die neue Spielzeit gestartet. Mit einem überraschend deutlichen 3:0-Erfolg gegen den alljährlichen Meisterschaftsfavoriten vom USV TU Dresden setzen sich die Mannen vom Spielertrainer-Duo Frank Baumgarten/Kevin Phillipp auf Rang zwei der nicht sonderlich aussagekräftigen Tabelle.
Dabei passte in der direkten Vorbereitung nicht sonderlich viel. Da es im „Wohnzimmer“ Bundespolizei weiterhin nicht erlaubt ist, zu duschen, und man sich daher entschied, die Heimspiele vorerst wieder in Delitzsch auszutragen, musste das komplette Spieltags-Equipment (Pfostenschutz, Schiristuhl, Netz, Werbebanner,...) erneut in die Loberstadt transportiert werden. Dank der freundlichen Unterstützung der Bad Dübener Firma Stumpp war dies kein Problem, allerdings brachte das den ursprünglichen Zeitplan gehörig durcheinander. Hinzu kommen die Bestimmungen in Zusammenhang mit dem Hygienekonzept. Des Weiteren war es in der Halle bis knapp eine Stunde vor Anpfiff gehörig duster. Der Entsprechende Schlüssel zum Technikraum fehlte. Eine ordentliche Erwärmung fand aus genannten Gründen nicht statt.
Improvisiert werden musste auch in der Aufstellung. Mit Lukas Händler fehlte einer der beiden etatmäßigen Mittelblocker berufsbedingt. Außenangreifer David Wächter rückte daher ins Netzzentrum, Kevin Phillipp besetzte wiederum dessen Außenposition. Libero Henry Ungelenk konzentrierte sich dagegen auf seine Funktion als Hygienebeauftragter. Rückkehrer Felix Winkler streifte sich stattdessen das Birkentrikot über.
Trotzalledem: Vom ersten Punkt spielten die „Hausherren“ wie aus einem Guss. Druckvolle Aufschläge, eine ungeheuer stabile Annahme, bewegliche Feldabwehr und eine große Portion Kaltschnäuzigkeit im Angriff ließen das Punktekonto stetig wachsen. Der USV hatte große Probleme, dem Druck dauerhaft standzuhalten – 25:19 und die Führung. Im zweiten Satz drehte der USV an einige Stellschrauben, schlug vor allem besser auf. Beim Stand von 12:17 starteten die Kurstädter die große Aufholjagd. Beim 20:20 waren beide Teams wieder gleichauf. Die Crunchtime, sonst die große Stärke des Gegners, spielten diesmal die Gastgeber kühl und souverän herunter – die Vorentscheidung.
Bad Düben bestimmte im dritten Abschnitt nun vollends das Tempo, hielt die Dresdner TU-Auswahl auf sichere Distanz. Durch einen beherzten Schlussspurt gab es keine Chance für Zweifel. Mit 3:0 besiegte der SV Bad Düben erstmals Angstgegner USV TU Dresden – was für ein Ausrufezeichen! Die neuerliche MVP-Wahl (wertvollste Spieler) machten kurzerhand die beiden Liberos unter sich aus.
Am kommenden Wochenende ist Pause angesagt, bevor es am 9. Oktober zum ersten großen Kreisderby beim GSVE Delitzsch II geht. Die junge Truppe von Trainer Sebastian Reichstein sammelte bereits positive Derby-Erfahrung, besiegte parallel den Krostitzer SV mit 3:0.

SV Bad Düben | Kapitän Jens Andrä, Frank Baumgarten, Kevin Phillipp, David Wächter, Daniel Lange, Lukas Ohrisch, Felix Winkler, Nick Rudolph, Constantin Schneider

SG Pristäblich – SV Bad Düben III 2:0 (10, 13)
SV Bad Düben III – LSG Löbnitz 1:2 (-21, 19, -4)

Delitzsch. Dass so eine Corona-bedingte Zwangspause gerade für den Nachwuchssport nicht sonderlich förderlich ist, dürfte einleuchten. Deshalb konnte man gespannt sein, wie sich die Kreisklasse-Jungs an ihrem ersten Spieltag nach rund einem Jahr schlagen werden. Zwei Wochen zuvor wurde das Freizeitturnier anlässlich der 675-Jahr-Feier des Dorfes Schköna als Vorbereitung genutzt – auch für Neu-Trainer Kevin Phillipp, um seine Schäfchen mal im Wettkampfmodus unter die Lupe zu nehmen. Ein ordentlicher dritter Platz machten Lust auf mehr.
Zum Auftakt in der Liga warteten mit der SG Pristäblich und der LSG Löbnitz gleich zwei alljährliche Meisterschaftsanwärter auf die jungen Kurstädter. Gegen die erfahrene Truppe aus „Prilau“ zeigten Kapitän Dimitri Gorr und Co. eine ambitionierte Leistung, jedoch vor allem in Angriff und Feldabwehr mit reichlich Luft nach oben. Die Neiderlage fiel am Ende doch recht deutlich aus.
Im Anschluss drehte Löbnitz die Partie gegen Pristäblich noch zu einem Drei-Satz-Sieg, weshalb die SVBD-Knaben genau wussten, auf was sie sich in der abschließenden Partie einstellen konnten. Der Dübener Sechser begann couragiert, aber glücklos, geriet früh weit ins Hintertreffen. Gegen Mitte des ersten Durchganges gelangen immer mehr Aktionen, was das Selbstbewusstsein spürbar steigerte. Die 21 erreichten Punkte gaben ordentlich Schwung für den nächsten Satz. Beim Stand von 5:0 aus Dübener Sicht, sah sich die LSG zu einer Auszeit gezwungen – ein absolutes Novum für die Jungs. Wild entschlossen, konzentriert und teilweise sogar abgezockt dominierten sie den Satz und gewannen diesen auch stimmungsvoll. Es war der erste Satzgewinn im x-ten Anlauf im Erwachsenenbereich.
Im Anschluss war nach zwei, drei unglücklichen Aktionen zu Beginn des Tiebreaks leider schnell die Luft raus und der Sieg ging deutlich nach Löbnitz. Dennoch: Dieser Teilerfolg zeigt, dass alles möglich ist. Darauf lässt sich aufbauen. Am 21. besteht die nächste Chance auf einen Erfolg: gegen den SV Lok Eilenburg und erneut die SG Pristäblich.

SV Bad Düben III | Kapitän Dimitri Gorr, Hannes Oldenburg, Sebastian Wolf, Franz Hielscher, Paul Albrecht, Enrico Kummer

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